Die frau*m freut sich auf die nächsten Jahre, auf die weiteren Netze und Kreise, Freundinnen*Banden und Begegnungen, auf rauschende Feste und stille Freuden, listige Töne und findige Vertraute, auf alte Bekannte und neue Gesichter – die frau*m gehört Euch – sagt es weiter, ladet ein, fraumt mit!
>>> offen für alle Interessierten, bitte anmelden <<<
Liebe Frauen
Ab September trifft sich im Frau*m immer am ersten Montag im Monat von 19h-21.30 eine Gruppe von Frauen, die zusammen das Seminar X ‚Die Angst‘ von Jacques Lacan lesen wollen. Der französische Psychoanalytiker Lacan war mit seinen unkonventionellen Ansichten über das Geschlechterverhältnis ein wichtiger Impulsgeber für die Feministische Theorie der 70er und 80er Jahre. Der Wunsch nach einer Lacan-Lesegruppe entstand im Anschluss an das diesjährigen VPOD-Seminar, indem wir uns mit psychoanalytischen Zugängen zur Mutter-Tochter-Beziehung beschäftigt haben.
Die Gruppe ist offen für alle Frauen. Wir werden jeweils für jeden Abend ein Kapitel aus dem Seminar X ‚Die Angst‘ vorbereiten und am Abend gemeinsam diskutieren.
Wir freuen uns über alle Neuzusteigerinnen!
Herzlich grüssen
Tove und die Frauen vom VPOD-Seminar
ein guter Moment, die letzten 3 Jahre zu feiern, die kommenden 3 Jahre anzuträumen und sich gegenseitigen Dank zu bescheren.
Reserviert euch das Datum und beginnt mit der Planung. Es soll, kann und wird alles stattfinden was ihr realisiert.
??????????????…………..Tanz auf dem Vulkan, eine fliegende Bühne, ein 100 Köpfiges Weiberorchester, dass im Schrank probt, Bierausschank, Kicherecke, ein Brüllautomat, in der Ecke sitzen und zuschauen, Spuren legen von der F*raum zu allen F*räumen, Leckereien, die ab den Bäumen gepflückt werden können, eine Wasserrutschbahn, ein Zine erfinden, dass sich zum Klo putzen eignet und gleich Praxistest, konspiratives Kreuzworträtselerfinden oder auch einfach im Hof liegen und warten, ob sich am Himmel ein paar Sterne blicken lassen…….??????????????????????????????????????????
Ausgerechnet in Syrien, wo die bürgerlichen Medien nur von Krieg und Zerstörung und Elend berichten. Ausgerechnet dort wächst und gedeiht seit geraumer Zeit ein revolutionäres Projekt: Rojava/ Demokratische Föderation Nordsyrien. Ausgerechnet die Frauen sind dort unaufhaltsam kreativ und aktiv in allen gesellschaftlichen und politischen Belangen.
Für uns Grund genug ihre Selbstverwaltung, ihre Selbstverteidigung und Organisierung sichtbar und bekannt zu machen. Grund genug, uns von ihrem Mut inspirieren zu lassen, das Unmögliche, die feministische Revolution, in jeder erdenklichen, schwierigen Situation nicht aus den Augen zu verlieren.