Die Feministische Filmgeschichtsreihe in der F*raum geht in die näxte Runde!

Vergesst den Frühling – Vorhänge dicht!

Die Feministische Filmgeschichtsreihe in der F*raum geht in die näxte Runde!

Ab Sonntag 9.4. werden wir uns ca. 2 mal im Monat in der F*raum treffen,
um die ca. 1001 grossartigen Filme zu sichten, die wir bisher übersehen haben.
Damit sich das ändert, bringen wir euch die Filme unserer Heldinnen und derer,
die es ev. bald sein werden, um sie gemeinsam zu sichten.
Wenn wir es schaffen, pro Mal 2-3 Filme zu sehen, dauert die Filmreihe also ca.200 Monate, oder 200 Jahre.

Infos zu den weiteren Terminen findet ihr via dem Veranstaltungskalender auf www.fraum.ch

oder den Mailverteiler der F*raum

Bisoux Nora und Katja

Ihr habt mich gefragt, ob ich mich immer noch als Feministin verstünde: Selbstverständlich, es gibt ja keine Gründe nicht Feministin zu sein.

22.1.17 (So), 16-18h, Sie zum Beispiel, Irène Schweizer & Susanne Hess mit Dolores Zoe & Johanna Paerli

Ich war Mitbegründerin der ersten Deutschschweizer Lesbenzeitschrift „Lesbenfront“, später „Frau ohne Herz“ – die Namen sprechen für sich. Ihr habt mich gefragt, ob ich mich immer noch als Feministin verstünde: Selbstverständlich, es gibt ja keine Gründe nicht Feministin zu sein. Ich bin Deutsch- und Englischlehrerin an der Kantonsschule Wettingen.
Susanne Hess

Meine ersten Solo-Platten nannte ich «Hexensabbat» und «Wilde Senoritas». In den 70er-Jahren spielte ich in der Feminist Improvising Group mit Lindsay Cooper, Maggie Nicols, Georgie Born und Sally Potter, im Trio Les Diaboliques und im Duo mit der Zürcher Saxophonistin Co Streiff. 1986 gründeten wir das erste Frauen- Jazzfestivals in der Schweiz, das Canaille-Festival in der Roten Fabrik. «Many and One Direction» heisst ein späteres Album, ich habe es nach einem Bild der Schweizer Künstlerin Sonja Sekula benannt. Musik und Frausein, verschiedene Künste und verschiedene Frauen, die kommen in meinem Leben zusammen.
Irène Schweizer

May we take this opportunity to dedicate every ounce of our energy, talent, ability, magic and more to stand with and for each other.

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May we huddle together to plan our strategic next steps. May we be open to what we don’t know. May this make us want to be better. May our hunger to learn more about our past, our present and our future possibilities become ferocious.

12.11. (Sa) Netzwerktreffen Aktivistin.ch Care – Chancen, Arbeit, Räume, Existenz, Alte Kaserne Zürich, Kanonengasse 16, 15-21h

18. & 19.11. (Fr, Sa) Dokumentarfilm Genderwonderland von Michelle Biolley im Theater Stadelhofen

20.11. (So) Film & Podium, SOTTOSOPRA, Kino Lichtspiel Bern, 14:30h

25.11.16 (Fr), Abendspaziergang gegen Gewalt an Frauen, 19h Kunsthaus ZH

25.11.-8.12., 16 Tage gegen Gewalt an Frauen

4.12. (So) Sie zum Beispiel. Frauen machen Geschichte(n) – jetzt! Carmel Fröhlicher-Stines & Cintia Meier-Mesquita mit Jovita Pinto & Joyce Kalumba in der frau*m

May every white feminist become fiercely intersectional and deeply suspicious of the fact that 53% of white women voted for white-supremacist misogyny.

http://queer-lexikon.net/intersektionalitaet

http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/einige-gedanken-zu-differenz-und-intersektionalitat/

May we not give up. Not now, not ever. 

http://chaninicholas.com/2016/11/notes-on-an-election/
spinnenzelt
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