Frauen-Herkunftsvielfalt

Wie können wir uns um eine Frauen-Herkunftsvielfalt sorgen?

Ein Gedanke zu „Frauen-Herkunftsvielfalt

  1. Anti-Rassismus:

    * Kaum eine Frau wird sich als «Rassistin bezeichnen» (wollen).

    * Die Einhaltung der Strafnorm Art. 261bis StGB ist für die meisten ebenfalls eine Selbstverständlichkeit:

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    Art. 261bis StGB

    Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufruft,

    wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung der Angehörigen einer Rasse, Ethnie oder Religion gerichtet sind,

    wer mit dem gleichen Ziel Propagandaaktionen organisiert, fördert oder daran teilnimmt,

    wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Mensch- lichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht,

    wer eine von ihm angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person oder einer Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion verweigert,

    wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
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    * Doch was braucht es im Fraum an anti-rassistischer Praxis? Wie kann diese gelebt werden? Wie werden wir unserer rassistischen Prägung bewusst?

    * Sich um eine Frauen-Herkunftsvielfalt zu kümmern ist ein erster Schritt. Dazu gehört, die Texte in verschiedenen Sprachen zugänglich zu machen. Dazu gehört, Frauenbündnisse aus verschiedenen Kulturen einzuladen. Dazu gehört, noch vieles, vieles, vieles mehr.

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